Direkt zum Hauptbereich

Wir über uns

Historisches:
1991

Die Daltons

Drei junge, ambitionierte Tennislehrer (Arno Dupal, Martin Kriegl, Lothar Wenzl) lernen sich bei gemeinsamen Tenniscamps der Tennisschule Champion kennen. Nachdem die drei auf viele Gemeinsamkeiten stoßen, nicht nur, was die (bis heute unbestrittene) Kompetenz als Tennislehrer betrifft, sondern auch in punkto Humor und Lieblings-Freizeitaktivitäten (Sport im allgemeinen, geselliges Beisammensein im besonderen) beschließen sie, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen und sich selbständig zu machen.

1992

Die Daltons

Die Gründung der Tennisschule Daltons erfolgt. Der Name leitet sich von einer Gruppe von Banditen ab, die im Wilden Westen ihr Unwesen trieben, im Grunde aber niemandem wirklich etwas zu Leide taten. Der erste Standort ist bald gefunden: In Seeboden am Millstättersee schlagen die Daltons während der Sommermonate ihr Quartier auf.
1993

Erste Erfahrungen mit der Insel Krk. Im Hotel Palace in Malinska findet das erste Auslandscamp statt. Wir sind eine der wenigen Tennisschulen, die auch während der Kriegsjahre nach Kroatien fährt - es gab aber nie irgendwelche kritischen Situationen.

1995

Das Hotel Drazica ("die Schöne") in der Stadt Krk wird ins Programm aufgenommen. Wer zu dieser Zeit in Kroatien war, wird bestätigen können, daß das Hotel zwar seinen eigenen Charme hatte, der Name "die Schöne" aber zumindest diskussionswürdig war (Das Hotel ist inzwischen renoviert).

1996

Die Gründungsmitglieder Martin und Lothar beenden ihre jeweiligen Studien und ergreifen zivile Berufe mit Pensionsberechtigung. Arno erkennt, daß er sein Studium wohl in diesem Leben nicht mehr beenden wird und findet sich mit seinem Schicksal als Tennisschulleiter ab.

1998

Das letzte verbliebene Gründungsmitglied sucht sich ein zweites Standbein im Tennisbusiness und steigt als Redakteur bei der Monatszeitschrift "happy tennis" ein, wozu ihn sein (wenngleich abgebrochenes) Studium der Publizistik befähigt. Aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände, deren wesentlichster ein allgemein als "Finanzkrise" bekanntes Phänomen ist, heißt das Magazin inzwischen "tennis sports"...

1999

Die Blumeninsel Mallorca erweist sich als geeigneter Standort für ein Tenniscamp. Meer, Strand und (meistens) Sonne, hervorragendes spanisches Essen (gambas al mojo de ajo, dazu ein wenig vino tinto), gepflegter roter Sand, was braucht der Tennisspieler mehr?

2002
Die neuen Medien halten Einzug in das bodenständige Tennisspiel - eine Homepage entsteht.
2007
Ein neuer Mitarbeiter übernimmt den bisher vakanten (und schmerzlich vermissten) Posten des "DDCC" (Durchzogener Deputy Chief Coach). Der Name ist Programm: Patricks Stärken liegen - abgesehen von seiner Geschmeidigkeit am Platz - hauptsächlich im harmonischen Spiel der Luftgitarre, der hohen Sangeskunst und dem akzentfrei sowie ausschließlich zu passenden Gelegenheiten (also eh praktisch andauernd) vorgetragenen Satz: "Jedno veliko Karlovacko, molim!" Bleibt nur die Frage offen: Warum heißt er Pilsinger, wenn Karlovacko doch ein Märzen ist und kein Pils?
2010

Die Tennisschule findet nach Jahren des Vagabundierens einen fixen Standort in Wien: Den UTC Hetzendorf in der Rohrwassergasse 3 im zwölften Wiener Gemeindebezirk.

In dieser (laut Eigenbeschreibung des Vereins) "Grünoase mitten in der Stadt" (links ein Symbolfoto einer Grünoase) wird ab der Sommersaison eifrig daran gearbeitet, möglichst allen die das bisher noch nicht vollinhaltlich wahrhaben wollten einzureden, dass Tennis ein ganz wunderbarer Sport ist. Die Plätze sind aber auch dort eher rötlich.

Qualifikation:

Tennisschulleiter Arno Dupal verfügt über eine Ausbildung zum staatlich geprüften Tennislehrwart (damals noch zwei-, heute dreisemestrig) sowie eine Ausbildung zum staatlich geprüften Tennistrainer (sechs Semester). Der staatlich geprüfte Tennistrainer ist die höchste Ausbildungsform in Österreich, derzeit gibt es in ganz Österreich ungefähr 200 von dieser Sorte. Alle eingesetzten Tennislehrer, von denen die meisten schon mehrere Jahre dabei sind, verfügen ebenfalls über eine staatliche Ausbildung.
Als Spieler erreichte Arno Staatsliganiveau und war in seiner besten Zeit unter den Top 100 in Österreich zu finden. Seit einiger Zeit spielt er (Jahrgang 1967) in der Klasse der "Jungsenioren", was eine sehr hübsche Bezeichnung für "35 und älter" ist.

Kommentare